Hallo, ich bin Konny - DIe Schaukelfrau.
Und ja, ich bin die, die bei jedem Spielplatz kurz überlegt, ob sie „nur ganz kurz“ schaukeln geht.
Schon als Kind war ich ein kleiner Wirbelwind. Ich war am liebsten draußen in Bewegung, hatte viele Ideen und liebte es, kreativ zu sein. Gleichzeitig wollte ich verstehen, warum Menschen fühlen, handeln und wachsen, wie sie es tun.
Deshalb war mein Lebensweg bunt und vielfältig. Vom Leistungssport über das Ingenieurstudium bis in den Lehrberuf und schließlich zur Sozial- und Erlebnispädagogik.
Heute weiß ich: Es waren keine Umwege.
Jede dieser Stationen hat mich ein Stück mehr zu der Konny gemacht, die ich heute bin. Deshalb verbinde ich heute unterschiedliche Erfahrungen, Blickwinkel und Methoden zu etwas ganz Eigenem.
Lange war ich allerdings selbst vor allem im Kopf unterwegs. Ich habe analysiert, funktioniert, geleistet und versucht, alles richtig zu machen. Irgendwann habe ich gemerkt, dass mir dabei etwas verloren gegangen ist: Leichtigkeit, Vertrauen und die Verbindung zu mir selbst.
Meine Reise durch Südamerika war der Anfang eines neuen Weges. Die Natur, Bewegung, Kreativität und viele besondere Begegnungen haben mich Schritt für Schritt zurück zu mir selbst geführt.
Warum Schaukelfrau?
Ganz einfach: Ich liebe Schaukeln.
Das Kribbeln im Bauch. Den Wind in den Haaren. Dieses Gefühl, für einen Moment alles andere zu vergessen.
Auf der Suche nach einem Weg, im oft turbulenten Alltag wieder bei mir anzukommen, habe ich das Schaukeln neu für mich entdeckt. Es wurde zu meinem Ort zum Durchatmen, Loslassen und Auftanken.
Nach dem Verlust meiner Tochter bekam die Schaukel eine noch tiefere Bedeutung. Sie wurde für mich zum Anker und Symbol des Lebens.
Denn das Leben schaukelt.
Mal geht es hoch, mal runter. Manchmal verlieren wir den Schwung oder fallen sogar herunter. Und gerade dann dürfen wir mutig sein und uns die Zeit nehmen, die wir brauchen, wieder gestärkt aufstehen, Vertrauen fassen und mit neuer Hoffnung weiterschaukeln.
Ich habe erlebt, wie leicht wir in herausfordernden Zeiten den Kontakt zu uns selbst verlieren. Und wie viel sich verändern kann, wenn wir wieder ins Spüren kommen.
Heute weiß ich: Echte Veränderung beginnt für mich nicht im Kopf, sondern im Körper.
Dort, wo wir wieder wahrnehmen, was wir fühlen, was wir brauchen und was uns guttut.
Genau deshalb begleite ich heute Menschen.
Zurück auf die Schaukel
Zurück zu mehr Leichtigkeit
Zurück ins Spüren
Zurück zur Freude
Zurück zu sich selbst
Ich schaffe leistungsfreie Räume, in denen Schaukeln, Kreativität und echte Begegnungen zusammenkommen. Räume, in denen der Alltag für einen Moment Pause machen darf, wir wieder Kind sein dürfen und erleben, wie gut es tut, Körper, Herz und Kopf wieder miteinander zu verbinden.
Denn ich glaube nicht daran, dass wir uns ständig optimieren müssen.
Ich glaube daran, dass alles bereits in uns steckt.
Manchmal brauchen wir nur einen kleinen Schubs, um uns daran zu erinnern.
Oder eben eine Schaukel.
Was ich mitbringe
In meinem Rucksack steckt eine bunte Mischung aus fachlichem Wissen, pädagogischer Erfahrung und persönlichen Erkenntnissen. Genau diese Vielfalt macht meine Arbeit heute aus.
Fachlicher Hintergrund
🎓 Dipl.-Ing. für Werkstoffwissenschaften
Analytisches Denken, Zusammenhänge erkennen und strukturieren.
👩🏫 Lehrerin & Pädagogin
Lernräume gestalten, Potenziale fördern und Menschen in ihrer Entwicklung begleiten.
🌿 Trainerin für Erlebnispädagogik
Lernen durch Erleben, Natur, Bewegung und Gemeinschaft.
✨ Trainerin für „Gemeinsam stark werden“
Fortbildungen für Pädagog:innen im Bereich Suchtprävention, Resilienz und Lebenskompetenz.
🤝 Sozialpädagogische Begleitung
Begegnung auf Augenhöhe, bedürfnisorientiertes Arbeiten und Inklusion.
🧘 Yogalehrerin für Kinder
Spielerische Körperwahrnehmung, Achtsamkeit und Freude an Bewegung.
📚 Weiterbildungen
U. a. in Gewaltfreier Kommunikation (GFK), Schulfach Glück sowie körper- und ressourcenorientierten Methoden.
🎠 Schaukel-Workshops
Entwicklung und Begleitung körperorientierter Angebote, die Schaukeln, Kreativität, Achtsamkeit und Erlebnispädagogik verbinden.
Was mich geprägt hat
Leben und Arbeiten in Südamerika
Offenheit, kulturelle Vielfalt und ein weiter Blick auf Menschen und das Leben.
Eigene Erfahrungen mit Veränderung, Verlust und persönlichem Wachstum
Sie haben mich gelehrt, wie wichtig Verbindung, Hoffnung und Leichtigkeit sind – und dass auch nach schweren Zeiten wieder Vertrauen und Lebensfreude entstehen können.
Was mich in meiner Arbeit leitet
Ich glaube daran, dass wir vieles nicht nur durch Denken und Verstehen lernen, sondern vor allem durch Erleben,
Bewegung und Verbindung.
